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Vincent van Gogh

Жанр: Изобразительное искусство, фотография
Автор: Victoria Charles
Incarnation du mythe de l artiste maudit, Vincent van Gogh (1853-1890) est devenu une reference de l art contemporain. Expressionniste pendant le courant postimpressioniste, son art fut incompris tout au long de sa vie. Vincent van Gogh realisa plus de 2000 ?uvres mais n en vendra qu une seule tout au long de sa vie. Peintre autodidacte, sa peinture est reconnue pour sa beaute a la fois sensible et apre. Il est aujourd hui l un des artistes les plus en vogue sur le marche de l art.

Vincent van Gogh

Жанр: Изобразительное искусство, фотография
Автор: Victoria Charles
The incarnation of the myth of a cursed artist, Vincent van Gogh (1853-1890) is a legend who became a reference for modern art. An Expressionist during the Post-Impressionist movement, his art was misunderstood during his lifetime. In Holland, he partook in the Dutch realist painting movement by studying peasant characters. Anxious and depressed, Vincent van Gogh produced more than 2000 artworks, yet sold only one in his lifetime. A self-made artist, his work is known for its rough and emotional beauty and is amongst the most popular in the art market today.

Botticelli

Жанр: Изобразительное искусство, фотография
Автор: Victoria Charles
Sein Vater war ein wohlhabender Burger, der darauf bestand, dass er "in allem unterrichtet wurde, was man Kinder lehrt”. Doch der Junge hatte nicht viel fur Lesen, Schreiben oder Mathematik ubrig, so dass sein Vater die Hoffnung aufgab, ihn zu einem Gelehrten zu machen, und ihn stattdessen zum Goldschmied Botticelli in die Lehre gab, unter dessen Namen ihn die Welt kennt. Doch Sandro, ein eigenwillig blickender Junge mit gro?en, neugierigen Augen und einem blonden Haarschopf bestand darauf, Maler zu werden und kam deshalb schlie?lich zu dem Karmelitermonch Fra Lippo Lippi in die Lehre. Dem Frate lag Sandros Ausbildung besonders am Herzen, da er ihm auch personlich sehr zugetan war. Wie dies inzwischen unter den Malern Mode geworden war, wandte sich der junge Maler nicht religiosen Motiven zu, sondern dem Studium der Schonheit und des menschlichen Charakters. Sandro machte schnelle Fortschritte, liebte und verehrte seinen Meister und brachte spater dessen Sohn, Filippino Lippi, das Malen bei. Trotz seines realistischen Ansatzes war Sandro ein Traumer und Poet, nicht ein Maler von Fakten, sondern von Ideen. Deshalb sind auch seine Bilder weniger eine Darstellung von bestimmten Objekten, als von Mustern und Formen. Auch seine Farbgebung ist weder reich noch lebensnah, sondern untersteht immer der Form und bleibt oft nur eine Andeutung. Er interessierte sich fur die abstrakten Moglichkeiten der Kunst, weniger fur das Konkrete. So sind seine Kompositionen eher Muster; seine Gestalten besetzen nicht wohl definierte Platze im Raum, sie wirken nicht durch massige Korperhaftigkeit, sondern eher flachig. Die Linien, die seine Konturen umgeben, verfolgen wohl einen dekorativen Zweck. Man sagt Botticelli nach, dass er “...obwohl einer der schlechtesten Anatomen, so doch einer der gro?ten Zeichner der Renaissance” gewesen sei. Ein Beispiel fehlerhafter anatomischer Wiedergabe ist die unmogliche Art und Weise, in der der Kopf der Madonna am Hals befestigt ist und verschiedene merkwurdige Gelenke sowie eigentumlich geformte Glieder. Trotzdem gilt er als einer der gro?ten Zeichner, weil er es nicht nur verstand, blo?e au?ere, sondern auch innere Schonheit wiederzugeben. Mathematisch ausgedruckt, loste er die Bewegung der Figur in ihre Faktoren – die einfachsten Ausdrucksformen – auf und kombinierte diese verschiedenen Formen in ein Muster, das durch rhythmische und harmonische Linien auf unsere Einbildung die poetischen Gefuhle des Kunstlers projiziert. Diese Fertigkeit, jeder Linie eine Bedeutung zu verleihen, unterscheidet den gro?en Zeichenkunstler von den vielen, die die Linie nur als ein notwendiges Mittel zur Darstellung von konkreten Gegenstanden nutzen. Zu seinen wichtigsten Werken gehoren: Der Fruhling (1478), Madonna mit Kind (1480), Geburt der Venus (1485), Madonna della Melagrana (1487)

Constable

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Автор: Victoria Charles
John Constable ist der erste englische Landschaftsmaler, der den Hollandern in nichts nachsteht. Er ubernimmt zwar einiges von Rubens Landschaften, doch sein eigentliches Vorbild ist Gainsborough. Constable bringt einen frischen Wind in die Malerei, zum einen, was die Technik, zum anderen, was das Gefuhl anbelangt. Mit Ausnahme der Franzosen war Constable der erste Landschaftsmaler, der es als wichtigste Aufgabe erachtete, zunachst in einer einzigen Sitzung in der Natur eine erste Skizze anzufertigen. Diese Idee ist der Keim fur die Entwicklung der modernen Landschaftsmalerei – ja vielleicht sogar der modernen Malerei uberhaupt. Es ist diese spontane Momentaufnahme, das fluchtigste, personlichste und am wenigsten reproduzierbare Element, das dem zukunftigen Bild seine Seele gibt. Beim spateren gemachlichen Arbeiten an der Leinwand kann die Absicht des Kunstlers nur darin bestehen, diese erste Skizze zu bereichern und zu vervollkommnen, ohne jedoch die jungfrauliche Frische zu verlieren. Diesen zwei Prozessen widmete sich Constable mit dem Ziel, die Fulle des Lebens in den landlichen Gegenden zu entdecken.

Modigliani

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Автор: Victoria Charles
Amedeo Modigliani wurde 1884 in Livorno (Italien) geboren und starb im Alter von 35 Jahren in Paris. Die einzigartige visionare Kraft des Kunstlers speiste sich aus drei Quellen: Neben seiner Aufgeschlossenheit gegenuber seinem italienischen und klassischen Erbe zeigte er Verstandnis fur franzosischen Stil und franzosisches Feingefuhl – besonders fur die dichte kunstlerische Atmosphare im Paris des ausgehenden 19.?Jahrhunderts – und ein von der judischen Tradition inspiriertes intellektuelles Problembewusstsein. Modigliani malte vor allem Portraits, die er in seinem ganz eigenen, melancholischen Stil verfremdete und in die Lange zog, sowie Akte von erhabener Schonheit und fremdartiger Erotik. Im Jahre 1906 zog es Modigliani nach Paris, dem Zentrum der kunstlerischen Innovation und des internationalen Kunsthandels. Schon bald schloss er Freundschaft mit dem neoimpressionistischen Maler Maurice Utrillo (1883 bis 1955) und dem deutschen Maler Ludwig Meidner (1844 bis 1966). Bereits fruh interessierte sich Modigliani fur Aktstudien und das klassische Konzept der idealen Schonheit. Seine verwundenen Kompositionen und uberdehnten Figuren wurden mit denen der Manieristen der Renaissance verglichen, besonders mit Parmigianino (1503 bis 1540) und El Greco (1541 bis 1614). Fur seine Aktreihen ubernahm Modigliani den Aufbau vieler beruhmter Akte der Hochrenaissance, darunter solche von Giorgione (etwa 1477 bis 1510), Tizian (etwa 1488 bis 1576), Jean-Auguste-Dominique Ingres (1780 bis 1867) und Velazquez (1599 bis 1660), vermied aber deren Romantisierung und kunstvoll dekorativen Charakter. Daruber hinaus war Modigliani auch mit den Arbeiten von Francisco de Goya (1746 bis 1828) und Edouard Manet (1832 bis 1883) vertraut – Kunstler, die Kontroversen entfacht hatten, weil sie weibliche Akte realistisch malten und damit die kunstlerische Konvention brachen, nach der Akte in mythologische, allegorische oder historische Szenen einzuordnen seien.

Goya

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Автор: Victoria Charles
Goya ist einer der zuganglichsten Maler. Seine Kunst ist wie sein Leben ein offenes Buch und es ist nicht die Kunst einer idealen, sondern einer garstigen und unheimlichen Welt. Er kam als Sohn eines Vergolders in einem kleinen Bergdorf mit hundert Einwohnern zur Welt. Als Kind arbeitete er zusammen mit seinen Geschwistern auf dem Feld, bis sein Zeichentalent entdeckt wurde. Dank der Vermittlung eines Gonners kam er als 14-Jahriger zu einem Hofmaler in Saragossa in die Lehre und zog als 19-Jahriger nach Madrid. Abgesehen von wunderbar dekorativen Kartons fur die Gobelinmanufaktur und funf kleinen Bildern malte Goya bis zu seinem 37. Jahr nichts Bedeutendes, doch nach seiner Bestellung zum Hofmaler entfaltet er eine Produktivitat, die der von Rubens nicht nachsteht. Es folgt ein zeitweise von Krankheit getrubtes Jahrzehnt unglaublichen Schaffens und der Skandale. In seinen Radierungen zeigt er sich als herausragender Zeichenkunstler. In seiner Malerei ist er stark von Velasquez beeinflusst und wie dieser von seinem Modell abhangig, wobei er sich einer rucksichtslosen Wirklichkeitstreue beflei?igt, die gelegentlich auch in die Karikatur umschlagt. Hasslichkeit wird genau so dramatisiert wie Liebreiz und Schonheit. Seine Grafikzyklen, die Kaprizen und die Kapriolen sind aufs Sorgfaltigste durchdacht und psychologische Meisterwerke. Seine “fantastischen Figuren” erfullen uns mit einer hamischen Freude, regen unsere diabolischen Instinkte an und lassen uns erschauern. Am deutlichsten offenbar wird sein Genie in seinen Radierungen uber die Schrecken des Krieges. Neben diesen Darstellungen wirkt jedes andere Kriegsbild blass und sentimental. Er konzentriert sich auf vereinzelte Szenen der Grausamkeit. Nirgendwo sonst zeigt er eine solche Beherrschung von Form und Bewegung, so dramatische Gesten und eine so gekonnte Wirkung von Licht und Dunkel wie in diesem Aufbegehren gegen die Gewalt. Doch malte er auch volksnahe Vergnugungen sowie Portraits. Vergessen wir nicht, dass dieser au?erordentlich vielseitige Kunstler auch das schonste spanische Aktbild, die Nackte Maja, schuf.

Chagall

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Автор: Victoria Charles
Chagall wurde in einer strengglaubigen judischen Familie geboren, in der das Verbot, den Menschen bildlich darzustellen, zum religiosen Dogma gehorte. Zwar lebte Chagalls Familie in armlichen Verhaltnissen, litt jedoch keine Not. Nachdem er zunachst bei der Aufnahmeprufung fur die Kunstschule des Barons Stieglitz durchgefallen war, gelang es ihm, in die von Nikolai Roerich geleitete Schule der Kaiserlichen Gesellschaft zur Forderung der Kunste aufgenommen zu werden. Chagall wahlte spater als Wohnsitz Paris. In dem Kunstlerviertel La Ruche traf er viele Landsleute – u.a. Lipschitz, Zadkine, Soutine und Archipenko –, die, angezogen vom Ruhm der Weltstadt, ebenfalls nach Paris gekommen waren. Bereits in den ersten Schriften uber Chagall, die in den 1920er Jahren erschienen, wurde mit Recht behauptet, dass Paris seiner Malkunst den notigen Schliff gegeben habe, eine sensible Sprodigkeit und Bestimmtheit der Linien, die nun eine sichere und genaue Stimmigkeit mit dem Farbklang bekamen, so dass die Linie gegenuber der Farbe oft zum beherrschenden Element wurde. Chagall besa? von Natur aus eine “stilistische Immunitat”, er lie? sich in seinem Schaffen anregen und bereichern, jedoch ohne seinem eigenen Stil untreu zu werden. Er begeisterte sich fur das Werk anderer Kunstler, lernte von ihnen und streifte seine jugendliche Unbeholfenheit ab, seinen “Archimedespunkt” aber verlor er nie. Bezeichnend ist, dass Kritiker und Forscher in ihren Abhandlungen uber Chagalls Kunst haufig zur musikalischen Terminologie greifen. Chagalls Motive und Gestalten verfugen uber eine klangliche Wirkung. So erscheint die Farbe als Rhythmus, die Linie als Melodie. Diese Metaphorik entspricht einer Malkunst, die gleich der Musik auf den Begriff der Zeit bezogen ist.

Sandro Botticelli

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Автор: Victoria Charles
Sandro Botticelli (Alessandro di Mariano Filipepi) (Florence, 1445 – 1510) Botticelli etait le fils dun citoyen jouissant dune situation confortable, et avait ete «instruit dans toutes les choses que les enfants doivent habituellement savoir avant de choisir une vocation ». Mais il refusa de consacrer son attention a la lecture, lecriture et le calcul, poursuit Vasari, de sorte que son pere, desesperant de le voir un jour a lecole, le placa en apprentissage aupres de lorfevre Botticello, dou le nom qui est passe a la posterite. Mais Sandro, jeune garcon a lair entete, dote de grands yeux calmes et scrutateurs et dune tignasse blonde – il sest represente lui-meme sur le cote gauche de LAdoration des Mages – voulait bien devenir peintre, et il fut donc place aupres du moine carmelite Fra Filippo Lippi. Comme de nombreux artistes de son temps, satisfait de la joie que lui procurait la peinture, il se tourna vers letude de la beaute et du caractere de lhomme, plutot que vers les themes religieux. Ainsi, Sandro fit des progres rapides, aimant son professeur et, plus tard, le fils de celui-ci, Filippino Lippi, auquel il apprit a peindre. Mais le realisme du maitre le toucha a peine, car Sandro etait un reveur et un poete. Botticelli nest pas un peintre de faits, mais didees ; ses tableaux ne sont pas tant des representations dobjets que des agencements de motifs et de formes. Ses couleurs ne sont pas riches et proches de la vie, mais subordonnees a la forme, et elles sont souvent des nuances plus que de vraies couleurs. En realite, il sinteresse aux possibilites abstraites de son art, et ses personnages noccupent pas de place bien definie dans lespace : ils nattirent pas notre oeil par leur volume, mais suggerent plutot un motif ornemental plat. De meme, les lignes qui entourent les personnages sont choisies pour leur fonction premiere, decorative. On a dit que Botticelli, «bien quetant un pietre anatomiste, etait lun des plus grands dessinateurs de la Renaissance ». Comme exemple danatomie erronee, nous pouvons citer la maniere improbable dont la tete de la Madone est reliee a son cou, ou encore toutes les articulations approximatives et les membres difformes que lon trouve dans les tableaux de Botticelli. Pourtant, son talent de dessinateur fut reconnu, car il donna a la «ligne » non seulement une beaute intrinseque, mais egalement un sens. Autrement dit, en langage mathematique, il reduisit le mouvement de la figure a la somme de ses facteurs elementaires, a ses plus simples formes dexpression. Il combina ensuite ces diverses formes en une figure qui, a travers ses lignes rythmiques et harmoniques, projette sur notre imagination les sentiments poetiques qui animaient lartiste lui-meme. Ce pouvoir de faire compter chaque ligne, a la fois par son sens et par sa beaute, distingue les grands maitres du dessin de la grande majorite des artistes, utilisant la ligne avant tout comme un outil necessaire a la representation des objets concrets.

Constable

Жанр: Изобразительное искусство, фотография
Автор: Victoria Charles
John Constable (East Bergholt, 1776 – Hampstead, 1837) John Constable fut le premier peintre de paysage anglais qui ne tira pas son enseignement des peintres hollandais. Assez proche de la vision de Rubens, cest a Gainsborough quil doit tout : ses paysages, avec leurs grands massifs darbres bien repartis a travers le decor vallonne, possedent un rythme souvent present chez Rubens. Son originalite ne repose pas sur le choix de ses sujets, qui se contentent parfois de reprendre les themes affectionnes par Gainsborough. Neanmoins, Constable semble vraiment appartenir a un autre siecle : il introduit une ere nouvelle et cette difference provient a la fois de sa technique et de sa sensibilite. A lencontre des francais, Constable fut le premier peintre de paysage qui considera comme primordiale et essentielle la realisation des esquisses directement dapres nature et dun point de vue unique, une idee contenant le germe de nombreuses destinees du paysage moderne, et meme peut-etre, de facon plus generale, de la peinture moderne. Cest limpression instantanee – la chose la plus irreductible et la plus individuelle entre toutes, celle quon ne peut reproduire a son gre – qui forme le coeur de la future peinture. Travaillant a loisir sur ses grandes toiles, le but de lartiste est denrichir et de completer lebauche, tout en conservant sa fraicheur virginale. Ce sont la les deux techniques quemploya Constable, decouvrant lexuberante abondance de vie dans le plus humble coin de campagne. Il possede la palette dun coloriste creatif et une technique faite de hachures energiques prefigurant celle des impressionnistes francais. Avec audace et franchise, il introduisit le vert dans la peinture, le vert des gras paturages, le vert des feuillages dete, tous les verts que, jusque la, les peintres avaient deliberement omis, sauf peut-etre a travers des verres de lunettes bleus, jaunes et plus souvent encore marrons. Parmi les grands paysagistes qui occuperent une place aussi importante dans lart du XIXe siecle, Corot fut probablement le seul a echapper a linfluence de Constable. Tous les autres sont les descendants plus ou moins directs du maitre dEast Bergholt.

Modigliani

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Автор: Victoria Charles
Amedeo Modigliani (Livourne, 1884 – Paris, 1920) Amedeo Modigliani naquit en Italie en 1884 et mourut a Paris a l’age de trente-cinq ans. Tres tot il s’interessa a l’etude du nu et a la notion classique de la beaute ideale. En 1900-1901 il visita Naples, Capri, Amalfi et Rome, puis Florence et Venise, et etudia tout d’abord des chefs-d’oeuvre de la Renaissance. Il fut impressionne par les artistes du Trecento (XIVe siecle), parmi lesquels Simone Martini (vers 1284-1344), dont les silhouettes longues et serpentines, representees avec une grande delicatesse de composition et de couleur et impregnees d’une tendre tristesse, annoncaient la sinuosite et la luminosite manifestes dans l’oeuvre de Sandro Botticelli (vers 1445-1510). Ces deux artistes influencerent clairement Modigliani, qui utilisa la pose de la Venus de Botticelli dans La Naissance de Venus pour son Nu debout (Venus) (1917) et sa Femme rousse en chemise (1918), ainsi qu’une inversion de cette pose dans son Nu assis au collier (1917). A la dette de Modigliani a l’art du passe (silhouettes des Cyclades de la Grece antique principalement) fut ajoutee l’influence de l’art d’autres cultures (africaines par exemple) et du cubisme. Les cercles et courbes equilibres, bien que voluptueux, y sont soigneusement traces et non naturalistes. On les retrouve dans l’ondulation des lignes et la geometrie des nus de Modigliani, tels le Nu Allonge. Les dessins des Caryatides lui permirent d’explorer le potentiel ornemental de poses qu’il eut ete incapable de traduire en sculpture. Pour ses series de nus, Modigliani emprunta les compositions de nombreux nus celebres du grand art, dont ceux de Giorgione (vers 1477-1510), Titien (vers 1488-1576), Ingres (1780-1867), et Velazquez (1599-1660), en faisant abstraction toutefois de leur romantisme et de la lourdeur du decor. Modigliani appreciait egalement l’oeuvre de Goya (1746-1828) et d’Edouard Manet (1832-1883), qui avaient fait scandale en peignant des femmes de la vie reelle nues, rompant ainsi les conventions artistiques voulant que les nus soient places dans des cadres mythologiques, allegoriques ou historiques.

Chagall

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Автор: Victoria Charles
Marc Chagall (Vitebsk, 1887 – Saint-Paul-de-Vence, 1985) Chagall est ne dans une famille juive de stricte obedience pour laquelle l’interdit de representation de la figure humaine avait valeur de dogme. Apres un echec a l’examen d’entree a l’ecole des Arts et Metiers du baron Stieglitz, Chagall integre plus tard celle fondee par la Societe imperiale d’encouragement des Beaux-Arts dirigee par Nicolas Roerich. En 1910, il s’installe a Paris qui sera son «second Vitebsk ». Chagall retrouve a la Ruche de nombreux compatriotes attires, eux aussi, par le prestige de Paris. Lipchitz, Zadkine, Archipenko, Soutine qui maintiendront, autour du jeune peintre, le parfum de sa terre natale. Les auteurs des premieres etudes sur Chagall relevaient deja que Paris avait influence sa maniere picturale, avait apporte une nervosite frele et une nettete aux lignes qui repondent avec assurance et justesse a la couleur et pour beaucoup, la commandent. L’observateur le plus attentif, le plus passionne, se revele parfois incapable de distinguer le Chagall «de Paris » du Chagall «de Vitebsk ». L’artiste n’est pas contradictoire ni «dedouble », mais il demeurait constamment ouverts, regardant en lui et autour de lui, considerant le monde environnant, les idees de son epoque, les souvenirs du passe. Chagall est doue d’une sorte «d’immunite stylistique », il s’enrichit sans rien detruire de sa propre structure. Il s’enthousiasme, apprend en toute ingenuite, se defait de la maladresse juvenile, mais sans perdre son «authenticite ». Parfois, c’est comme s’il regardait le monde a travers le prisme magique de l’ecole de Paris. Alors il engage un jeu tout en finesse et en serieux avec les decouvertes du tournant du siecle, alors l’adolescent se considere, ironique et songeur, dans un miroir ou s’unissent tout naturellement les acquis picturaux de Cezanne, la spiritualisation fragile de Modigliani, les rythmes complexes des plans qui rappellent les experiences des premiers cubistes (Autoportrait devant le chevalet, 1914). Cependant, au-dela des analyses qui, aujourd’hui, eclairent les sources judeo-russes du peintre, les filiations formelles heritees ou empruntees, mais toujours sublimees, une part de mystere demeure dans l’art de Chagall. Ce mystere tient peut-etre a la nature meme de cet art qui puise dans le souvenir.

Paul Signac

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Автор: Victoria Charles
Inspired by Monet’s work at a young age, Paul Signac (1863-1935) was a friend and disciple of Georges Seurat who combined the scientific precision of pointillism with the vivid colors and emotional expressivity of Impressionism. A close personal friend of Vincent van Gogh, who was a great admirer of his techniques, Signac traveled the world in search of inspiration for his monumental canvases. This book examines the intricacies of Signac’s celebrated technique, as well as showcasing the details of some of his most celebrated works.

Constable

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Автор: Victoria Charles
John Constable was the first English landscape painter to take no lessons from the Dutch. He is rather indebted to the landscapes of Rubens, but his real model was Gainsborough, whose landscapes, with great trees planted in well-balanced masses on land sloping upwards towards the frame, have a rhythm often found in Rubens. Constable’s originality does not lie in his choice of subjects, which frequently repeated themes beloved by Gainsborough. Nevertheless, Constable seems to belong to a new century; he ushered in a new era. The difference in his approach results both from technique and feeling. Excepting the French, Constable was the first landscape painter to consider as a primary and essential task the sketch made direct from nature at a single sitting; an idea which contains in essence the destinies of modern landscape, and perhaps of most modern painting. It is this momentary impression of all things which will be the soul of the future work. Working at leisure upon the large canvas, an artist’s aim is to enrich and complete the sketch while retaining its pristine freshness. These are the two processes to which Constable devoted himself, while discovering the exuberant abundance of life in the simplest of country places. He had the palette of a creative colourist and a technique of vivid hatchings heralding that of the French impressionists. He audaciously and frankly introduced green into painting, the green of lush meadows, the green of summer foliage, all the greens which, until then, painters had refused to see except through bluish, yellow, or more often brown spectacles. Of the great landscape painters who occupied so important a place in nineteenth-century art, Corot was probably the only one to escape the influence of Constable. All the others are more or less direct descendants of the master of East Bergholt.

Modigliani

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Автор: Victoria Charles
Modigliani (1884-1920) was a painter of great unhappiness in his native Italy and felt only sorrow in his adopted country of France. Out of this discontent came forth Modigliani’s original work, which was influenced by African art, the Cubists, and drunken nights in Montparnasse. His portrayal of women—sensual bodies, almost aggressive nudity, and mysterious faces—expresses their suffering and feelings of being unloved and unjustly disregarded. Modigliani died at the age of 36.

Goya

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Автор: Victoria Charles
Goya is perhaps the most approachable of painters. His art, like his life, is an open book. He concealed nothing from his contemporaries, and offered his art to them with the same frankness. The entrance to his world is not barricaded with technical difficulties. He proved that if a man has the capacity to live and multiply his experiences, to fight and work, he can produce great art without classical decorum and traditional respectability. He was born in 1746, in Fuendetodos, a small mountain village of a hundred inhabitants. As a child he worked in the fields with his two brothers and his sister until his talent for drawing put an end to his misery. At fourteen, supported by a wealthy patron, he went to Saragossa to study with a court painter and later, when he was nineteen, on to Madrid. Up to his thirty-seventh year, if we leave out of account the tapestry cartoons of unheralded decorative quality and five small pictures, Goya painted nothing of any significance, but once in control of his refractory powers, he produced masterpieces with the speed of Rubens. His court appointment was followed by a decade of incessant activity – years of painting and scandal, with intervals of bad health. Goya’s etchings demonstrate a draughtsmanship of the first rank. In paint, like Velazquez, he is more or less dependent on the model, but not in the detached fashion of the expert in still-life. If a woman was ugly, he made her a despicable horror; if she was alluring, he dramatised her charm. He preferred to finish his portraits at one sitting and was a tyrant with his models. Like Velazquez, he concentrated on faces, but he drew his heads cunningly, and constructed them out of tones of transparent greys. Monstrous forms inhabit his black-and-white world: these are his most profoundly deliberated productions. His fantastic figures, as he called them, fill us with a sense of ignoble joy, aggravate our devilish instincts and delight us with the uncharitable ecstasies of destruction. His genius attained its highest point in his etchings on the horrors of war. When placed beside the work of Goya, other pictures of war pale into sentimental studies of cruelty. He avoided the scattered action of the battlefield, and confined himself to isolated scenes of butchery. Nowhere else did he display such mastery of form and movement, such dramatic gestures and appalling effects of light and darkness. In all directions Goya renewed and innovated.

Chagall

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Автор: Victoria Charles
Marc Chagall was born into a strict Jewish family for whom the ban on representations of the human figure had the weight of dogma. A failure in the entrance examination for the Stieglitz School did not stop Chagall from later joining that famous school founded by the Imperial Society for the Encouragement of the Arts and directed by Nicholas Roerich. Chagall moved to Paris in 1910. The city was his “second Vitebsk”. At first, isolated in the little room on the Impasse du Maine at La Ruche, Chagall soon found numerous compatriots also attracted by the prestige of Paris: Lipchitz, Zadkine, Archipenko and Soutine, all of whom were to maintain the “smell” of his native land. From his very arrival Chagall wanted to “discover everything”. And to his dazzled eyes painting did indeed reveal itself. Even the most attentive and partial observer is at times unable to distinguish the “Parisian”, Chagall from the “Vitebskian”. The artist was not full of contradictions, nor was he a split personality, but he always remained different; he looked around and within himself and at the surrounding world, and he used his present thoughts and recollections. He had an utterly poetical mode of thought that enabled him to pursue such a complex course. Chagall was endowed with a sort of stylistic immunity: he enriched himself without destroying anything of his own inner structure. Admiring the works of others he studied them ingenuously, ridding himself of his youthful awkwardness, yet never losing his authenticity for a moment. At times Chagall seemed to look at the world through magic crystal – overloaded with artistic experimentation – of the Ecole de Paris. In such cases he would embark on a subtle and serious play with the various discoveries of the turn of the century and turned his prophetic gaze like that of a biblical youth, to look at himself ironically and thoughtfully in the mirror. Naturally, it totally and uneclectically reflected the painterly discoveries of Cezanne, the delicate inspiration of Modigliani, and the complex surface rhythms recalling the experiments of the early Cubists (See-Portrait at the Easel, 1914). Despite the analyses which nowadays illuminate the painter’s Judaeo-Russian sources, inherited or borrowed but always sublime, and his formal relationships, there is always some share of mystery in Chagall’s art. The mystery perhaps lies in the very nature of his art, in which he uses his experiences and memories. Painting truly is life, and perhaps life is painting.


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